BlogFacebook für Unternehmen
Erstellt von Nani Vinken am 16. Dezember 2016

Facebook für Unternehmen

Facebook für Unternehmen – oder: Social Media ist ein bisschen wie ein Haustier
Was ursprünglich im Jahr 2004 als thefacebook.com begann und nur für Harvard-Studenten verfügbar war, ist 10 Jahre später kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken. Zunehmend interessant für Unternehmen, kann die Betreuung des Facebook-Tierchens auch mühsam sein. Hier springt das Nimm3-Team gerne für Sie ein.

Facebook für Unternehmen – oder: Social Media ist ein bisschen wie ein Haustier!

Was ursprünglich im Jahr 2004 als thefacebook.com begann und nur für Harvard-Studenten verfügbar war, ist 10 Jahre später kaum noch aus unserem Alltag wegzudenken. Viele nutzen den Vorteil, mit Familie und Freunden über Facebook in Kontakt zu stehen. Und somit ist Facebook auch für Unternehmen von großer Bedeutung. Mit den rund 1,79 Mrd. monatlich aktiven Nutzern weltweit stellt Facebook eine große Basis für die Verbreitung von Werbung oder unternehmensbezogenen Informationen dar – denn durchschnittlich hat jeder einzelne Facebook-Nutzer 342 Freunde. Und immerhin ist Deutschland weltweit auf Platz 5 der Länder, die Facebook intensiv nutzen. Eine Bandbreite, die für Unternehmer sehr interessant ist, denn die Präsenz auf Social-Media-Plattformen erhöht Bekanntheit, Relevanz und nicht zuletzt auch Beliebtheit. Hier kommen wir dem Vergleich mit einem Haustier langsam näher.

 

Facebook Nutzung durch Unternehmen – gefällt mir!

Um sich die Vorteile einer Präsenz bei Facebook zunutze zu machen, kreieren immer mehr Firmen ihre eigene Facebook-Seite – bei Global Playern sind es natürlich pro Marke eigene Seiten, um möglichst gezielt Nutzer anzusprechen. Auch Sportvereine, Künstler und  sämtliche Medienvertreter nutzen Fan-Seiten. Dank Social-Media, wie Facebook, war es noch nie so leicht, zu Kunden und Gesprächspartnern oder Lesern – schlicht Fans, um sie auf einen Nenner zu bringen – den Kontakt aufzunehmen oder zu halten. Schnelle Feedbacks sind möglich und vereinfachen den Dialog. Ist die Entscheidung getroffen dem Unternehmen diesen Auftritt zu verschaffen, so gilt es einiges zu beachten. Welches Haustier ist es, das Sie „hegen und pflegen“ möchten: einen Hund, eine Katze oder doch lieber einen Goldfisch?

 

Empfehlungen zum Vorgehen bei Facebook – oder: regelmäßig Gassi gehen, auch bei Sturm

Der Vergleich mit einem Haustier ist so charmant wie hilfreich, denn es empfiehlt sich, im Voraus eine Strategie zu entwickeln. Wie stark möchten Sie Ihr Unternehmen einbringen, um Bekanntheit weiter auszubauen und neue Zielgruppen zu erschließen. Sie wissen, was gemeint ist.  Die Freude an einem Hund wurde schon bei so manchem Besitzer zäh, als es draußen regnete … Da ist doch so ein Fisch bedeutend genügsamer! J  Regelmäßigkeit ist das Zauberwort: Das Hauptziel ist es die Herausforderung zu meistern, im positiven Sinne Teil des Gespräches bei Facebook bzw. seiner Fan-Gemeinde zu werden. Und nicht durch Katzenbilder, das wäre zu einfach.

Weiter ist es wichtig sich über die Zielgruppe Gedanken zu machen. An wen genau soll sich die Ansprache richten? In diesem Zusammenhang muss von vornherein festgelegt werden, wie die zukünftige Facebook-Gemeinde angesprochen werden soll. Soll gesiezt oder geduzt werden, ein eher lockerer Umgangston oder eine offizielle Geschäftsansprache gepflegt werden. Es ist zu überlegen, um welche Zielgruppe es sich größtenteils handeln wird. In welcher Altersklasse finden sich die User wieder und sind sie in Deutschland, Europa oder sogar weltweit ansässig …? Fragen über Fragen, bei deren Beantwortung wir als Agentur Ihnen hier selbstverständlich gern zur Seite stehen. Nach der Registrierung sollte die Entscheidung über die Namensgebung, sowie Profil- und Titelbild getroffen werden.

 

 

Die Organisation Ihrer Facebook Seite – oder: Dogsitter gesucht!

Bevor jedoch der erste Schritt gemacht wird, ist es unumgänglich festzulegen, wer die Facebook Fan-Page pflegt und dort aktiv wird. So sind die Rollen des Administrators und/oder der Redakteure zu vergeben, die alle mit unterschiedlichen Rechten bzw. Funktionen belegt sind. Sobald diese Feinheiten einmal geklärt und festgelegt sind, kann mit der tatsächlichen Gestaltung der Facebook Seite begonnen werden – mit dem, was die Fan-Gemeinde an Inhalten zu sehen bekommt – nämlich den Posts. Hier kommen wieder die Haustiere ins Spiel. Die Posts sollen regelmäßig erscheinen, z. B. zweimal pro Woche an zuvor festgelegten Wochentagen.
Um über die Posts und deren Inhalte einen besseren Überblick zu haben, ist es gut einen Redaktionsplan zu pflegen. Hier wird eine grobe Planung an Terminen und Inhalten festgelegt, mit deren Hilfe sich eine Vorplanung von in der Regel drei Monaten mühelos entwickeln lässt. Ist diese Vorarbeit geleistet, sind die Themen für die jeweiligen Posts auszuwählen. Die Facebook-User lesen jedoch nicht nur gerne kurze und prägnante Texte, sondern schauen sich ebenso gerne Bilder oder Videos passend zum Thema an. Das Team von Nimm3 ist ein geübter Dog-Sitter und Katzen-Dompteur, der sich ebenso mit der regelmäßigen Pflege von Nemo & Co. auskennt. Für welches Haustier auch immer Sie sich entschieden: Wir passen gut darauf auf.

P.S. Wir haben übrigens einen Hund in der Agentur und einen ‚Goldfisch im Facebook-Glas’ 😉

 

Über den Autor Nani Vinken:

Na-Na-Na-Na-Na-Na-Na-Na-Nani.

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