BlogLentikular – und es bewegt sich doch
Erstellt von Marcus J. Stocks am 20. November 2013

Lentikular – und es bewegt sich doch

Lentikular – und es bewegt sich doch.
Zugegeben: Die Technik ist nicht neu. Aber sie ist immer noch interessant. Denn sie ermöglicht im statischen Print die Illusion von Bewegung. Also, auf die Plätze, fertig, los …

Sie kennen es vielleicht vom Deckel Ihrer Lieblings-Nuss-Nougat-Creme und haben es als Kind mit Leidenschaft gesammelt – das Wackelbild.

Bereits seit den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts werden mit sogenannten Lentikularen verschiedene optische Effekte erzielt. Diese Effekte reichen vom Flip oder Morphing über Pseudo-3D bis hin zu Animations- oder Zoom-Effekten.

Das Lentikular- oder Linsenrasterbild besteht aus winzigen, optischen Linsen oder Prismen, die die Illusion von Bewegung oder Räumlichkeit hervorrufen. Eigentlich nichts Neues, aber …

Zum einen wirkt der Lentikular-Effekt immer wieder faszinierend und fesselt die Aufmerksamkeit des Betrachters. Darum eignet er sich besonders für den Einsatz in der Werbung – zum Beispiel im Rahmen von Mailings oder POS-Materialien.

Zum anderen ist die technologische Entwicklung inzwischen so weit fortgeschritten, dass sich Werbemittel mit Lentikulartechnik relativ kostengünstig produzieren lassen.

Unser Fazit: Die Lentikulartechnik ist weiterhin eine interessante Art der Umsetzung, wenn es darum geht, Bewegung oder Räumlichkeit in gedruckten Werbemitteln „einzufangen“.

Gern zeigen wir Ihnen Beispiele für Lentikular-Anwendungen aus unserer Agenturpraxis – als Broschürentitel, als Lentikularposter oder Display. Vereinbaren Sie hier einen Termin.

 

Über den Autor Marcus J. Stocks:

Marcus J. Stocks, Geschäftsführer, hatte seine erste berufliche Heimat in der Druckindustrie, fand ein zweites Zuhause auf Agenturseite und verantwortet bei Nimm3 den Produktionsbereich.

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